Tag der Luftschraube

Zuerst brach bei der Mamba im Flug eine Blatt der Luftschraube. Spinnerkappe weg, Motorspant raus, Rumpf geplatzt, Nase angefressen. Wegen schneller Reaktion ist nichts weiter passiert. Die Landung musste dann mit dem Wind erfolgen – bei dem Gleitwinkel !!! Wenigstens hatte ich zu diesem Zeitpunkt die Störklappen schon gut eingestellt und die Landung war letztendlich sanft. Reparatur ist keine große Sache, etwas Epoxy, Spachteln und Lackieren. Ein Nachmittag?
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Und dann wurde ich noch in Gerd’s speziellen Club aufgenommen. Bei der Landung mit dem Sunracer hat es beide Blätter der Luftschraube abgerissen 🙂 War auch richtig schnell da ich bei dem angefüllten Stand von Adrenalin vergaß die Querruder zur Landung hochzustellen.

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Gut wenn man mehr als ein Knatterer hat. Der Krümmer bei der Sbach ist zwar schon getauscht aber die kleine MXS-R reizt auch noch. Also wurden noch bei sechs Flügen mit der MXS-R alle Figuren des A-16 Programm geflogen. Nur die Figurenabfolge  stimmte nicht ganz. Dabei lief der Motor auch noch unrund – vielleicht versuche ich es mal mit einer 19×9 Luftschraube 😉

Und der Acro Wot hat schon seinen 30.ten Flug für dieses Jahr machen dürfen. Immer wieder Spaß.

NB. Abraham Lincoln hat gesagt: “ Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht“. Man könnte auch sagen, „Wähle jemanden in ein Amt und du erkennst seinen wahren Charakter“

Knatterbüx hat Ruh! (vorerst)

Wieder fünf tolle Flüge mit der Sbach. Doch zum Schluss wurde es etwas lauter – Krümmerbruch.
Naja – nach jetzt 118 Flügen. Erstaunlich das die Geräuschemissionen ohne Dämpfer immer noch erträglicher ist als bei manch einem tarnbemalten Modell mit „funktionierendem“ Dämpfer und Lärmpass.

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Daneben einen richtig tollen Flug mit dem Prolution gemacht. Schon toll wie genau sich die 4m Spannweite manövrieren lassen und mehr erstaunlicher welche Strecken zurückgelegt werden. ~40km – und immer schön den kompletten Flugsektor genutzt. Habe ja jetzt GPS Warnung falls das Modell den Grenzen zu nahe kommt.

 

Knatterbüx und Segler

Die Knatterbüx-Saison wurde eröffnet. Und gleich mal sechs tolle Flüge mit der Sbach gemacht.

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Der Prolution wurde dann das erste Mal selbst aus der Hand gestartet, ging doch einfach. Aber trotzdem wurde mal die Methode mit dem Startwagen probiert, geht auch – solange der Wind genau von vorne kommt. Doch beim dritten mal ist es passiert, der Wagen wollte nicht so wie das Modell und ab in den Acker. Jetzt hat der Prolution auch schon seine ersten Kampfspuren. Delle unter der Fläche und im Höhenleitwerk, nix großes.
Ansonsten war nicht viel los auf dem Flugplatz – eigentlich wie oft an einem super Sonntag 🙂

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Tag der Erstflüge

Der Prolution 4004 kurz nach dem Erstflug. Und die kompletten 4m sind auch noch an einem Stück…
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Der Start erfolgt unspektakulär. Der Antrieb reißt zwar keine dicke Wurst vom Brot, aber auch bei nur etwas Gegenwind sollte es problemlos gehen. Ist ja auch ein Segler und kein Hotliner.

Und für die Haltung zum ersten Start gab es extra Noten…

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Danke nochmals an den Mann hinter der Kamera!!!

Wegen des böigen Wind war noch nicht an Feineinstellungen zu denken, aber es scheint das Alles schon irgendwie passt und das Modell erstaunlich vertraut. Die Landung dann mit gesetzten Klappen einfach einfach. So soll es auch sein. Neuer Lieblingssegler?

Daneben wurde noch der Amigo zum erstem mal seiner Bestimmung übergeben.
Bei dem böigen Wind war das Flitschen aber doch sehr sportlich/ spektakulär. Alle Beteiligten waren so sehr mit dem Flitschen beschäftigt das es leider (oder?) keine Bilder dazu gibt.